Das bietet das neue Traumschiff „Costa Diadema“

  • Das Schiff: Die „Costa Diadema“ ist das bisher größte Schiff in der Flotte der italienischen Reederei. 306 Meter Länge, 19 Decks, davon 14 zugänglich für die Passagiere, und 1862 Kabinen für insgesamt 4947 Gäste – das sind die nackten Zahlen. Gebaut wurde das Schiff in der Fincantieri-Werft bei Venedig für rund 550 Millionen Euro.
  • Das Konzept: Die Reederei bewirbt das Schiff als Botschafterin für „Italy’s Finest“: Das heißt noch mehr leckeres Essen, guter Wein, eine locker-leichte Atmosphäre, also alles Schöne und Gute, für das Italien in der Welt bekannt ist
  • Das Design: Die Räume sind meist in Creme- und Brauntönen gehalten, dazu kommen verschiedene bunte Akzente, aber nicht zu grell: Gelb, Orange und Gold, dunkles Rot oder Violett. Oft bilden Quadrate und Dreiecke die Muster, zum Beispiel auf den Sitzpolstern im Restaurant. Im Atrium mit seinen vier Aufzügen wird es durch die opulente Beleuchtung aber dann doch sehr strahlend – ein bisschen mehr Las Vegas als Florenz. Auffällig sind die farbigen Glühbirnen, die in großer Zahl die Wände schmücken – und wohl an ein Diadem erinnern sollen. Außerdem gibt es an Bord 7874 Kunstwerke zu sehen, die sich majestätischen Motiven widmen.
  • Die Kabinen: Es gibt 1862 Kabinen, 756 davon sowie 64 Suiten haben einen privaten Balkon. Zum ersten Mal an Bord eines Costa-Schiffes gibt es Premium-Kabinen mit vier oder fünf Betten und zwei getrennten Badezimmern. 130 Kabinen und 11 Suiten liegen im „Samsara“-Bereich, einer Wellnessanlage auf vier Ebenen.
  • Restaurants und Bars: Es gibt sieben Restaurants und elf Bars. Im „Fiorentino“, im „Adularia“ und „Corona Blu“ Klassisch italienische Küche gibt es. Im „Corona Blu“ tagsüber in Buffetform. Es gibt 80 Sorten Wein an Bord, die man zum Beispiel in der „Vinoteca Gran Duca di Toscana“ trinken kann. Es gibt eine Pizzeria und – neu bei Costa – die „Gelateria Amarillo“, die Eis an Bord herstellt. Im ebenfalls neuen japanisch-asiatischen Restaurant „Teppanyaki“ wird das Essen gleich am Tisch zubereitet. Deutsche Urlauber können sich besonders auf den „Dresden Green Pub“ freuen, eine Bierstube mit reichhaltigem Sortiment.
  • Freizeit und Sport: Das Highlight ist mit Abstand die mehr als 500 Meter lange Freiluft-Promenade auf Deck fünf – eine Premiere bei Costa. Die „Passeggiata“ ist verbunden mit den Restaurants und Bars, die jeweils einen kleinen, überdachten Außenbereich haben. Der Shopping-Bereich auf der „Diadema“ ist ebenfalls der größte der Costa-Flotte. Abkühlung versprechen drei Swimmingpools, die in ihren Ausmaßen relativ überschaubar sind. Ganz oben auf Deck gibt es einen Jogging-Rundkurs und einen Sportplatz. Das große Wellnesscenter bietet auf 6200 Quadratmetern und vier Ebenen unter anderem ein Fitnessstudio, einen Spa-Bereich sowie Sauna, türkisches Bad und einen Thalasso-Therapiebereich. Auch hier gilt: So groß gab es das Areal bei Costa noch nie.
  • Unterhaltung: Kasino, Disco, Fahrsimulator und ein Theater über drei Ebenen, ein 4D-Kino und der Country Rock Club. Der Kinderbereich hat einen eigenen Pool sowie ein künstliches Schloss und Segelboot. Das Lazer Maze ist eine Art Multifunktions-Gaming-Raum mit verschiedenen Spielen. Und auf dem zentralen Pool-Deck gibt es einen riesigen Bildschirm. Dort ist auch der Ort, wo abends leger gefeiert und getanzt wird. Das Dach lässt sich hier schließen.
  • Ausflüge: Drei Ausflugstypen bietet Costa den Gästen bei Landgängen: Die Sparte „Easy“ umfasst Touren, die weitgehend auf eigene Faust, aber mit einem lokalen Führer unternommen werden. „Discover and Taste“ ist für Urlauber, die an Land regionale Spezialitäten

November 2014
Quelle: dpa

November 22nd, 2014 von